Ein Huhn sollte wohl besser nicht mit einer Kuh über ihre ungelegten Eier sprechen.
Versteht eine Kuh doch wenig von Eiern.
Auch wenn sich die Kuh als Huhnversteher versucht, sie ist in einem anderen Stall zu Hause.
Wo es sich ums routinierte Fressen und Milch geben dreht.

Nur ein dummes Huhn rennt gackernd umher.
Das kluge Huhn weiß, dass es sein Ei schon legen wird.

Bis dahin spricht das Huhn besser nur mit Gleichgesinnten oder Zeitgenossen, die an es glauben.

Jedes Ei hat seine Zeit. Die Milch hingegen muss jeden Tag fließen.
Tja, Kuh, du bist und bleibst ein routinierter Wiederkäuer!


Die große Erkenntnis der Woche:
Sich äußern hilft!

Zumindest vor inneren Verstopfungen.

In diesem Sinne: Ich blogge wieder.
Zumindest heute!


I’m half broke but I’m happy!

I left you but I’ll be back!


Top 5 sayings for everyday life in summer.

5. Sommer ist, wenn Baustelle ist!

4. Die beste Adresse ist die neben einem Eisladen.

3. Je später der Abend, desto Drama!

2. Eigentlich gibt es nur zwei Urlaubsländer: In- und Ausland.

1. Die große Erkenntnis ist, dass immer irgendwo Sommer ist. Auch im November.


Is this what the brave new world looks like?
Is this what we waited for, what we want?
Is this the answer of all our connectivity options?

What is this?
I am lost in the media jungle.
But this is what I just got on screen.


28° – JETZT

23May10

Jetzt, jetzt. es ist immer Jetzt.
JETZT. JETZT. Jetzt. Jetzt.

Die Buchstaben hallen noch nach, während sie schon vorübergezogen sind. Doch sind sie immer noch da. Hinterlassen ihre Spuren.
Das Jetzt vergeht einfach nicht. Jetzt kannst du nicht ausradieren. Wegsperren. Verbannen. Es ist immer da. Immer allgegenwärtig.
Noch viel stärker als das HIER. Das Hier ist auch da. Aber ihm kann man immer ein Stück weit entkommen. Durch ein Telefonat, ein Buch, einen Film. Eine Reise.
Das Jetzt hingegen begleitet uns. Immer und überall.
Natürlich ist mein Jetzt nicht gleich deinem Jetzt, selbst wenn wir uns exakt am selben Ort befinden.

Mein Jetzt ist mein Jetzt. Und dein Jetzt ist dein Jetzt.
Und das Jetzt von gerade eben hat sich im Vergleich zum jetzigen Jetzt schon wieder verändert.
Stell sich die Frage: Ist das Jetzt nun unendlich, unendlich lang? Oder ist es nur unfassbar, unfassbar kurz?
Das es sich verändert steht mal außer Frage.
Stehen doch im Vergleich zum Jetzt vor 3 Zeilen jetzt schon wieder 3 Zeilen mehr hier.
Doch in welchem Tempo wir seine Veränderung wahrnehmen, liegt dabei ganz an unserer Wahrnehmung.

Ändern wir das Jetzt und seine äußeren Umstände oft, mag es uns so vorkommen, als könnten wir das Jetzt nicht ganz erfassen.
Lehnen wir uns aber einmal zurück, lassen dem Jetzt seinen Freiraum und lassen es sich einfach mal entwickeln, dann kann das Jetzt schon mal eine längere Weile andauern. Einfach so. Ganz ruhig.

Ich wünsche mir, dass mein Jetzt groß wird. So groß, dass ich mich darin frei bewegen kann und mich in alle Richtungen ausdehnen kann.

————— J E T Z T —————————–

Dass sich mein äußeres Jetzt mit meinem Inneren Jetzt vereint.
Kein Verharren und Angewurzelt sein im Stillstand-Jetzt.
Und auch kein Rennen und Hecheln im Strudel-Jetzt.
Ein sanftes, stetiges dahin fließen, mal etwas schneller und mal etwas langsamer, im Lebens-Jetzt.

Jetzt. Es ist immer Jetzt.
Jetzt.


Three wishes for this years springtime. And beyond that.

1.

2.

3.


Yes it is.

I just had to cut out the cold parts first.
And spend some days skiing up in the mountains,
some afternoons taking pictures,
some evenings going swimming
and some nights out with friends.

This is to all my friends that are travelling around right now:

Rub your soul in every cloud of dust.
Fill you heart with sounds of wind and laughs.
And carry a jewelery box home full of names you never heard before!
I am looking forward to listen to all your stories.

Life is when you move and not just stay.
When you experience and not just play.
When you feel your body more than you think.
And you smell and sometimes stink.


Text is dead. Reading is dead.

That is what they tell me 10 times a day.
Words are not catching the attention.
Nobody is reading anymore.
Pictures or visuals are easier to catch.

But in return: What do they want?
They come to my desk and ask me for scripts all day long.

So, why do they bother me writing things that nobody is reading.
Why still writing?
Well, I write to let the words free.
There are just 26 letters, but there is far more to it.
And I like the writing flow.
Especially about things that I am into.

So, for the next weeks I will not publish a single picture.
Just words. More than words.

And I would like to know from you:
Does a visual help to read the text?
Or do you just look at the picture and don’t read the text anymore?

Looking forward to your responses!





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